Die Zukunft der Arbeit hat einen Namen: Kollega
Was, wenn KI nicht bloß ein Werkzeug wäre, das man bedient, sondern ein:e Kolleg:in, die mitdenkt, mitarbeitet und jeden Tag besser wird? Genau das ist die Idee hinter Kollega. Und genau dafür haben wir bei 506.ai in den letzten Monaten eine völlig neue Kategorie geschaffen: autonome KI-Mitarbeiter:innen.
Der Arbeitsmarkt liefert nicht mehr – wir schon
Der Fachkräftemangel im deutschsprachigen Mittelstand ist längst keine Prognose mehr, sondern Realität. Stellen bleiben unbesetzt, Teams arbeiten am Limit, und ganze Geschäftsbereiche können nicht so wachsen, wie sie müssten. Gleichzeitig bleibt KI in vielen Unternehmen ein Experiment: ein Chatfenster, das alle ausprobieren dürfen, aber das niemand wirklich in die Teamstruktur integriert.
Uns war klar: So darf es nicht bleiben. Also haben wir neu gedacht und Kollega entwickelt.
Kollega: Die erste KI, die man einstellt
Kollega ist keine App, kein Plugin und kein Chatbot. Kollegas sind spezialisierte KI-Mitarbeiter:innen, die eigenständig Fachbereiche übernehmen: Vertrieb, Kundenservice, Sachbearbeitung, Einkauf oder IT-Service. Kollegas beherrschen die Prozesse, Vorlagen und Abläufe des jeweiligen Bereichs und liefern Ergebnisse. Nicht auf Prompt. Nicht auf Knopfdruck. Sondern fortlaufend, eigenständig und rund um die Uhr.
Der entscheidende Unterschied: Kollega wird dort eingesetzt, wo Unternehmen keine Menschen finden oder wo sich eine Vollzeitstelle schlicht nicht rechnet. So werden bestehende Teams gestärkt, statt überlastet.

Warum jetzt: Die Technologie ist reif
Was Kollega heute kann, war vor 18 Monaten undenkbar. Large Language Models verstehen mittlerweile nicht nur Sprache, sondern Geschäftsprozesse. Agentenframeworks ermöglichen KI-Systeme, die nicht nur antworten, sondern agieren: E-Mails versenden, Dokumente ablegen, Systeme bedienen, Entscheidungen vorbereiten. Kollega verbindet diese Entwicklungen zu spezialisierten KI-Mitarbeiter:innen für konkrete Fachbereiche.
Prof. (FH) Dr. Andreas Stöckl ist der technologische Kopf hinter Kollega. Als Head of AI bei 506.ai und Professor an der FH Oberösterreich (Campus Hagenberg) arbeitet er seit über einem Jahr an autonomen KI-Agenten: testet Architekturen, verwirft Ansätze, optimiert Prozesse. Aus dieser Entwicklungsarbeit ist die technologische Basis von Kollega entstanden.
„Was wir im letzten Jahr an technologischem Fortschritt gesehen haben, hat die Spielregeln fundamental verändert. Autonome Agenten, die eigenständig komplexe Aufgabenketten abarbeiten – das ist heute produktionsreif. Kollega nutzt genau dieses Zeitfenster.“
– Prof. (FH) Dr. Andreas Stöckl, Head of AI 506.ai & Professor FH Oberösterreich
Klare Führung statt KI-Spielwiese
Wir glauben nicht daran, KI einfach über eine Organisation zu gießen und zu hoffen, dass etwas passiert. Deshalb bekommen Kollegas eine:n Vorgesetzte:n im Unternehmen – eine Person, die gemeinsam mit uns die Einschulung begleitet, Ergebnisse prüft und Verantwortung übernimmt. Wie bei einer echten Einstellung: klare Zuständigkeit, definierte Aufgaben, messbare Ergebnisse. So wird Kollega Teil der Teamstruktur – nicht ein weiteres Tool in der Sidebar.
Gehalt statt Lizenz – ein radikal anderes Modell
Auch beim Geschäftsmodell gehen wir einen neuen Weg. KI-Mitarbeiter:innen werden nicht lizenziert. Sie werden eingestellt. Wer wirklich als Kolleg:in arbeiten will, braucht auch ein Verhältnis, das sich wie eine Zusammenarbeit anfühlt. Zuerst ein Vorstellungsgespräch, in dem Stelle, Aufgaben und Erwartungen geklärt werden – kostenlos. Dann eine Probezeit mit festem Einstiegsgehalt und Aufbau der Wissensbasis, jederzeit kündbar. Und schließlich die Festanstellung mit einem Gehalt nach Leistungsprofil plus Erfolgsprämie pro erledigte Aufgabe.
Das ist kein Marketing-Gag. Es ist die konsequente Umsetzung unserer Überzeugung: Wenn KI wirklich als Kolleg:in funktionieren soll, muss auch das Verhältnis zwischen Unternehmen und KI so gestaltet sein.
Ihre Daten bleiben in Europa
Kollega ist vollständig DSGVO-konform, deutschsprachig und auf EU-Servern gehostet. Keine Datenweitergabe an Dritte. Die Infrastruktur ist nach ISO 27001 zertifiziert. Alles angelernte Wissen und alle aufgebauten Fähigkeiten bleiben ausschließlich innerhalb der Unternehmensgrenzen. Das ist für uns kein Feature, das wir auf eine Checkliste setzen. Es ist ein Versprechen.
Unsere Vision: Gemischte Teams als neuer Standard
Wir sind überzeugt: In fünf Jahren werden gemischte Teams aus Menschen und KI-Kolleg:innen der Standard sein. Unternehmen, die heute damit beginnen, werden morgen die Nase vorn haben – nicht weil sie weniger Menschen brauchen, sondern weil ihre bestehenden Teams endlich die Unterstützung bekommen, die der Arbeitsmarkt allein nicht mehr liefern kann.
„In fünf Jahren werden gemischte Teams aus Menschen und KI-Kolleg:innen der Standard sein. Kollega macht das heute möglich.“
– Gerhard Kürner, CEO 506.ai
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