AFBMC Summer Edition 2020

Die Konferenz sollte eigentlich schon im März stattfinden, aber das war – wie wir alle wissen – aufgrund von Corona natürlich nicht möglich. Da es auch jetzt im Herbst noch keine „normalen“ Konferenzen gibt, fand die #AFBMC dieses Jahr als Hybrid-Event statt. Man konnte also selbst entscheiden, ob man vor Ort teilnehmen will (die Teilnehmerzahl war natürlich begrenzt) oder lieber den Livestream von Zuhause aus mitverfolgt.

Ein paar Einblicke

Es geht los…

Die beiden Organisatoren Philipp Roth und Jens Wiese freuten sich, endlich wieder on stage zu sein und eröffneten die Konferenz mit organisatorischen Infos und Verhaltens- bzw. Hygieneregeln am Messegelände. Dann ging es los: Auf zwei Bühnen wurden von 20 verschiedenen SpeakerInnen parallel Keynotes gehalten, und man konnte selbst wählen, bei welchem Vortrag man dabei sein wollte.

Um diesen Blogbeitrag aber nicht allzu lange zu gestalten, möchte ich die für mich aufschlussreichsten Keynotes kurz zusammenfassen.

Love Social – Social Love … und Love Austria!

Einer meiner Lieblings-Speaker war auf jeden Fall der Wiener Robert Seeger, der gleich die erste Keynote hielt. Er sprach – wie immer – ganz offen und ehrlich darüber, was er von Social Media generell hält. Und ich bin ganz seiner Meinung, wenn er davon erzählt, was er an Social Media liebt – nämlich, wie der Name schon sagt: das Soziale. Um Social Media richtig zu nutzen, braucht es Mut, Respekt und Verstand. Und genau das sieht er als Vorteil der Plattformen: Hier lernen auch schon junge User, was Diversität heißt und wie wichtig der respektvolle Umgang mit anderen Mitmenschen ist.

Doch dann gibt es auch noch das Thema „SFS“ – in Roberts Worten: „Spam – Fake – Scheiße“ (sorry für die Ausdrucksweise), also Content, der unsere Zeit verschwendet, gefährlich ist und unbedingt gestoppt werden muss. Er spricht davon, dass auch wir im Marketing alle dafür verantwortlich sind, SFS zu vermeiden und Social Media mit Verstand, Mut und Respekt zu nutzen, damit bei Usern Begeisterung ausgelöst wird. Nur wer es schafft, dass Menschen eine gute Zeit in den sozialen Netzwerken haben und ihnen ein Mehrwert geboten wird, der wird auch verkaufen, denn: Nur mit gutem Content erzielt man GZ-SZ: „Gute Zeiten – Sales Zeiten“. Mit seinen Best-Practice-Beispielen veranschaulichte er diese Aussage.

Mitgenommen habe ich mir von Roberts Vortrag folgende Tipps:

  • Für A/B-Testing: Mit dem Tool Photofeeler können Bilder auf ihre Wirkung getestet werden.
  • Für Story Ads: mit Giphy und Stickern arbeiten, um die User zur Interaktion zu bewegen.
  • Andere Plattformen nicht übersehen: Auch Pinterest, Reddit und Twitch haben ein Riesen-Potenzial!

Froh war ich außerdem darüber, dass sowohl Robert als auch Helge Ruff (OneTwoSocial), der kurz nach Robert eine Keynote hielt, unsere Sichtweise punkto Werbemittel schon in den ersten 2 Stunden der Konferenz bestätigten:

„Wir dürfen nicht vergessen, im Funnel zu denken! Es ist extrem wichtig, NICHT in jeder Phase einer Kampagne dasselbe Werbemittel zu verwenden, sondern diese an die jeweilige Phase des Funnels anzupassen. So kann auch die Performance der Kampagnen maßgeblich gesteigert werden – und das wollen wir doch alle, oder?“

Helge Ruff

OneTwoSocial

Robert Seeger als ersten Speaker einzusetzen war auf jeden Fall die richtige Wahl, denn mit seiner motivierenden Keynote und charmanten, aber auch lustigen Art holte er uns alle sofort ab, und man freute sich auf die folgenden Vorträge. So konnte es weitergehen.

TikTok und Instagram 2020 –
es gibt noch so viel zu lernen

Als nächstes ging es zu Daniel Zoll, der wohl zu viele Infos bei einem zu strengen Zeitplan mitgenommen hatte. Mitzuschreiben konnte ich bei diesem Vortrag vergessen, aber dadurch, dass der Vortrag so interessant und lebendig gehalten wurde, habe ich mir doch einiges gemerkt.

IGTV, Reels, Live, Shopping, Facefilter, Spenden und, und, und … Daniel begann mit all den neuen Funktionen auf Instagram und anderen Trends, bei denen man ebenfalls nicht mehr richtig hinterherkommt und schon gar nicht mehr einschätzen kann, was man noch nutzen soll und was nicht. Laut Zoll sollte man jedenfalls überlegen: Was benötige ich wirklich?

Daniel Zoll

Über Face-Filter auf Instagram sagt er jedenfalls nur: „Hört auf, Dinge zu machen, die schon zwei Jahre alt sind! Wenn ihr 2020 Face-Filter macht, dann macht das nicht mit dem Gedanken, damit neue Fans zu generieren, sondern um eure Produkte zu platzieren.“ Viel wichtiger sind seiner Meinung nach Live-Streams. Hier sollte man sich aber unbedingt Skills aneignen, bevor man wirklich live geht – sowohl auf Instagram als auch auf TikTok.

Außerdem gilt: Es ist erlaubt, Freunde oder Verwandte anzuheuern, die Fragen im Chat stellen – denn es wird nicht unbedingt immer jemanden geben, der das macht. 😉

Geht es generell um Instagram Reels vs. TikTok, meint Daniel nur, dass man beides nicht miteinander vergleichen kann. Reels ist und bleibt „nur“ eine Funktion einer Plattform, wogegen TikTok ein eigenes soziales Netzwerk für kreative Videos ist.

Punkto Videos weist er uns sofort darauf hin, dass wir unbedingt „Videos schneiden lernen sollten wie 12-jährige Mädchen“. Und das meint er ernst. Gerade die junge Generation ist so gut im Content-Produzieren, dass wir uns von ihr alle eine Scheibe abschneiden sollten. Sein Praxistipp: Die App CapCut ausprobieren! Mit dieser App hat er am Ende seines Vortrages in 4 Minuten ein perfektes Video mit Splitscreen produziert. Auch ich habe die App bereits getestet und bin ebenfalls begeistert, wie schnell man damit ein cooles Video zaubern kann – und das ohne viel Zeitaufwand.

Bei neuen Trends geht es jedenfalls vor allem darum, zu den Ersten zu gehören und nicht später zu sagen: „Coole Aktion, die andere gemacht haben – das hätte ich auch gekonnt.“ Womit man sich in nächster Zeit also jedenfalls auseinandersetzen sollte, sind Funktionen und Tools wie Instagram Shopping (eventuell auch Live-Stream Shopping), IGTV, Twitch und TikTok.

Sie haben sich auch schon mal überlegt, eines dieser Tools zu testen? Wenn Sie Hilfe bei der Auswahl benötigen oder sonst irgendwo unsere Unterstützung brauchen, können Sie sich natürlich jederzeit gerne bei uns melden!

TikTok for Humanity –
das Rote Kreuz für die Generation Z

Annemarie Andre und Julia Hold haben mich mit ihrer Keynote ebenfalls sehr begeistert. Die beiden arbeiten für das österreichische Rote Kreuz und machen ihren Job wirklich sehr gut.

In ihrem Vortrag erzählten die beiden über ihre Erfahrungen im ersten Jahr auf TikTok und zeigen anhand ihrer Thesen, wie sehr sie sich in diesem Tool getäuscht haben und warum genau TikTok nun so gut funktioniert.

Annemarie Andre und Julia Hold

Dem Roten Kreuz ist es wichtig, mit der jungen Zielgruppe über Online-Kanäle kommunizieren zu können, doch genau das wurde in den letzten Jahren immer schwieriger. Da sie über Facebook und Instagram nicht mehr wirklich an die gewünschten User herankamen, dachten sie über TikTok anfangs nur: „Bitte nicht noch ein Tool!“

Doch diese Meinung änderten sie schlagartig, als ein spontan aufgenommenes Video mit einem Helikopter, einem Krankenwagen und einem Ballermann-Song auf TikTok viral ging. Schon nach einer Stunde wurde das Video 20.000 Mal aufgerufen – und das ohne Community und ohne einen einzigen Follower. Sofort war den beiden klar: Auf diesen Kanal sollten wir uns jedenfalls weiter konzentrieren. Nach und nach wurden sie also immer besser, und alle anfangs aufgestellten Thesen wurden widerlegt.

Bei Challenges wurde mitgemacht, ohne sich zu verbiegen: Videos von der Uniform unter dem Trend-Hashtag „dancingoutfits“, lustige Videos mit Filter, in denen spielerisch erklärt wird, wie man den Defibrillator richtig benutzt – all diese Clips kamen richtig gut bei der Zielgruppe an, und die Anzahl der Likes und Kommentare war so hoch wie bei keinem anderen Kanal zuvor. Das Geheimrezept: Inhalte vereinfachen und diese an die Lebensrealität der Generation Z bzw. an das Tool (!!) anpassen. Die anfangs totgeglaubte direkte Interaktion mit Jugendlichen wurde auf TikTok wieder zum Leben erweckt, und nun ist der Kanal für Annemarie und Julia nicht mehr wegzudenken.

Ebenfalls super: TikTok-Content kann perfekt recycelt werden, denn auch in den Instagram Storys kommen die Videos sehr gut an (Achtung: Facebook-Videos oder Instagram-Videos jedoch nicht auf TikTok!).


Zahlen, die sich sehen lassen können

In einem Jahr erreichte das Rote Kreuz auf TikTok:

  • Follower: über 86.000
  • Likes auf Videos: über 1 Million
  • Reach bestes Video (Thema COVID-19): über 5,6 Millionen

„Mit dem Start auf TikTok gab es viel zu gewinnen und nur wenig zu verlieren!“

ANNEMARIE ANDRE & JULIA HOLD

Leads und Conversions darf man sich von diesem Kanal zwar nicht erwarten, dafür eignet er sich jedoch perfekt für

  • Image
  • Interaktion
  • Touchpoints mit zukünftigen SpenderInnen und Freiwilligen

Die beiden sind davon überzeugt, dass es sich auszahlt, TikTok organisch zu nutzen, und heben besonders hervor, dass Social Media gerade hier durch die Interaktion mit den Usern endlich wieder „social“ ist.

Wer also jetzt noch nicht auf TikTok ist, sollte den Kanal auf jeden Fall mal für sich testen. Und keine Angst: die Produktion der Videos beim Roten Kreuz dauerte bisher höchstens 30 Minuten: „Wir haben für so etwas keine Ressourcen“ ist also keine Ausrede mehr. 😉

Punkto Werbung auf TikTok ist momentan in Österreich leider noch nicht viel freigeschaltet bzw. gibt es bei uns im Lande noch keinen Werbeanzeigenmanager. Meines Wissens sollte aber auch dieser bald in Österreich zur Verfügung stehen – wir halten Sie jedenfalls auf dem Laufenden! Einige wenige exklusive Werbeformate können wir aber auch jetzt schon über einen Partner auf TikTok schalten. Wenn Sie das probieren wollen, gilt jedoch dasselbe wie bei den organischen TikTok-Postings: Man muss sich auf die Plattform einlassen und auch die Werbemittel an TikTok anpassen! 08/15-Werbemittel haben auf diesem Kanal nichts verloren.

Ich könnte noch ewig weiterschreiben und über alle anderen tollen Keynotes berichten, aber dann würde dieser Artikel doch etwas zu lange werden. Wer Interesse hat, kann aber gerne noch beim Live-Blog der AllFacebook Conference vorbeischauen, um einen Einblick in die anderen Vorträge zu bekommen.

Fazit

Die #AFBMC – All Facebook Marketing Conference – wurde in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten Social-Media-Marketing-Konferenzen in Deutschland. Trotz Corona war das Hybrid-Event einwandfrei organisiert, die Schutzmaßnahmen (Belüftungssystem, Mindestabstand, Masken etc) sehr durchdacht und mein erster Eindruck auf der Messe war sofort gut.

Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass sich die über 300 Personen vor Ort an die Maßnahmen hielten, und fühlte mich den ganzen Tag über sehr wohl (was natürlich auch an der guten Versorgung lag, was Essen und Trinken angeht :-)).

Grundsätzlich kann ich die #AFBMC allen Personen empfehlen, die sich generell für das Social-Media-Universum interessieren, up to date sein und sich gerne mal mit richtigen Experten der Branche unterhalten möchten. Man kann die Konferenz also auch problemlos besuchen, wenn man noch nicht so viel Erfahrung im Online-Marketing hat. Für mich lag der Fokus jedoch „leider“ schon zu sehr auf den „organischen“ und allgemeinen Themen; bezahlte Online-Werbung kam eher selten bis gar nicht vor, weshalb ich mir diesbezüglich nicht wirklich etwas Konkretes mitnehmen konnte.

Genau deshalb werde ich in Zukunft wahrscheinlich eher den zweiten Tag der #AFBMC besuchen: das „Advanced“-Format. Als ich mich durch die Präsentationen der Speaker an diesem Tag klickte, merkte ich sofort, dass diese Themen für mich interessanter gewesen wären und ich hier für mich und meinen beruflichen Alltag sicher mehr mitgenommen hätte. Hat man also schon mehr Erfahrung und vor allem mehr mit Social-Media-Werbung/-Kampagnen zu tun, ist die #AFBMC Advanced wahrscheinlich die bessere Wahl.

Trotzdem war ich von meiner ersten AllFacebook Conference begeistert und freue mich schon, nächstes Jahr wieder dabei zu sein!

Verbreitung

Weltweit verwenden über 80 % der Websites, die ein Analysetool im Einsatz haben, den Marktführer Google Analytics. Eine kurze Analyse bei Google Trends zeigt klar, dass auch in Österreich kaum nach den Alternativen gesucht wird. Interessant ist hierbei, dass sich die Suchanfragen nach Matomo und Piwik PRO hauptsächlich auf Wien konzentrieren.

Gründe, sich mit den Alternativen zu beschäftigen

Google Analytics ist Marktführer – und das nicht ohne Grund: Es ist gratis und bietet einen guten Überblick über die wichtigsten Metriken für die Analyse von Websites. Der große Vorteil des Tools ist die einfache Verwendung und Handhabung. Es muss nur der Analytics Code in der Seite verbaut werden, und schon kann man loslegen. Die Usability ist sehr gut: Selbst wenn man die Oberfläche noch nie vorher gesehen hat, kann man sich innerhalb weniger Stunden gut zurechtfinden. Trotzdem ist nicht für jedes Unternehmen Google Analytics die richtige Wahl. Die Mitbewerber Matomo (früher Piwik) und Piwik PRO sind zwar weitaus weniger bekannt am Markt, haben aber in manchen Bereichen klar die Nase vorn.

  • Datenhoheit: Ein großer Unterschied der Web Analytics Tools liegt in der Kontrolle der Daten. Der Speicherort der Daten kann bei Google Analytics nicht beeinflusst werden. Zusätzlich nutzt Google die Daten aller Websites, die Analytics im Einsatz haben, um seine eigenen Services zu verbessern. So werden beispielsweise die Daten mit Google Ads geteilt, um Targeting und Personalisierung zu verbessern. Bei Piwik PRO und Matomo gehören die Daten wirklich dem Unternehmen selbst, und sie werden auch mit keiner dritten Partei geteilt.
  • Rohdaten & Single Customer View: Google Analytics aggregiert die Daten und gibt diese auch nur in aggregierter Form weiter, während Matomo und Piwik PRO Rohdaten an Data-Warehouses oder Datenvisualisierungs-Software bereitstellen. Wer also mit einer Customer Data Platform arbeiten möchte oder einen Single Customer View anstrebt, muss über eine Alternative nachdenken.
  • Traffic Limits: Oft ist der Grund auch ganz banal, warum man starten sollte, sich mit Alternativen zu beschäftigen: Die gratis Version von Google Analytics stößt bei 10 Millionen Hits pro Monat an ihre Grenzen. Das logische Update auf Google Analytics 360 wird aber oft aus Kostengründen gemieden. Grund genug, sich nach günstigeren Web-Analytics-Alternativen umzusehen.
  • Aktualität der Daten: Bei Google Analytics werden Daten erst mit einer Zeitverzögerung von 24 bis 48 h in der Analyse angezeigt. Wer also nicht so lange warten möchte, kann beim Mitbewerber bereits nach etwa 30 min die aktuellen Daten analysieren.

Vergleich von Features

Die obigen Gründe zeigen bereits, dass Piwik PRO und Matomo in manchen Bereichen besser abschneiden als Google Analytics. Im Folgenden haben wir noch eine übersichtliche Tabelle erstellt, welche Features bei welchem Tool vorhanden sind.

Bei den Features schneidet Piwik PRO am besten ab. Dieses Tool bietet neben dem Analytics- und Tag-Manager-Modul, das alle drei beinhalten, auch noch einen eigenen Consent Manager. Zudem hat Piwik PRO den Vorteil, dass auch direkt im Tag Manager Datenschutz-Features (Opt-out/Opt-in) enthalten sind und auch Einstellungen basierend auf den Datenschutz-Präferenzen von Besuchern getroffen werden können, wie und ob Tags ausgelöst werden.

Datenhoheit

Einer der Hauptgründe, warum man sich mit den Alternativen beschäftigen sollte, ist die Datenhoheit und der Zugriff auf Rohdaten. Wenig überraschend finden sich rund um das Thema Daten und Datenhoheit viele Unterschiede zwischen den Tools, die in folgender Tabelle zusammengefasst sind.

Besonders Unternehmen, die mit sensitiven Daten oder in Industrien arbeiten, welche starken Datenschutz verlangen, arbeiten gerne mit Matomo oder Piwik PRO. Diese Web Analytics Tools stellen nicht nur die Möglichkeit zur Verfügung, First-Party-Daten zu sammeln und auf die Rohdaten zurückzugreifen, sondern diese können auch auf eigenen Servern gehostet werden. Mit beiden Tools hat man volle Kontrolle über die eigenen Daten, und bei Piwik PRO kann man auch entscheiden, wo diese gesammelt werden (Public Cloud, Private Cloud, eigene Server).

Fazit

Wie bei vielen Dingen im Leben muss auch am Ende dieses Vergleichs wieder geschlussfolgert werden, dass es keinen klaren Sieger unter den drei Web Analytics Tools gibt. Alle drei können guten Gewissens verwendet und weiterempfohlen werden, und je nach Unternehmensgröße und Anforderungen kann jedes der drei Tools das richtige sein.

  • Für viele kleine Unternehmen wird Google Analytics das richtige Tool sein, da es gratis ist und schnell und einfach gehandhabt werden kann.
  • Wer zwar kein Geld ausgeben will, aber größeren Wert auf Dateneigentum legt, wird in Matomo den richtigen Partner finden.

Doch jedes Gratis-Tool stößt eben auch einmal an seine Grenzen. Hier kann Piwik PRO die richtige Lösung sein. Das Web Analytics Tool ist zwar mit Kosten verbunden, liegt preislich aber noch weit entfernt von Google Analytics 360. Gegenüber den gratis Tools hat es viele Vorteile: Piwik PRO bietet noch mehr Features, das Tracking ist noch performanter, und so schafft es auch, weitaus mehr Events aufzuzeichnen. Während die anderen beiden Tools nur Cloud Hosting (Google Analytics) und Self-Hosting (Matomo beides) anbieten, gibt es bei Piwik PRO auch noch die dritte Möglichkeit einer Private Cloud – somit wird kein eigener leistungsstarker Server benötigt, während die Datensicherheit aber weiterhin gewährleistet ist. Ein weiterer Vorteil von Piwik PRO ist der schnelle Single Customer View: Obwohl Matomo auch die Rohdaten sammelt und weitergibt, werden diese dort nicht zusammengetragen, und so ist ein Single Customer View dort nicht so einfach möglich.

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Hallo, mein Name ist Christian und du siehst hier das Tutorial Template aus dem Wordpress Template Tutorial auf Lernen²

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